Herzlich willkommen bei der Schmerzbestrahlung Waiblingen

Orthovolttherapie
oder auch Röntgenreizbestrahlung ...
Röntgenstrahlen können zur Schmerzbehandlung eingesetzt werden. Die sogenannte Röntgenreizbestrahlung zur Therapie von Gelenksbeschwerden und schmerzhaften Entzündungen der Weichteile ist ein altbewährtes Behandlungsverfahren.
Die Röntgenstrahlung ist dabei viel niedriger dosiert als bei einer Krebsbestrahlung.
Bei einer Tumorbestrahlung möchte man erreichen, dass Zellen nicht mehr wachsen oder vernichtet werden. Im Niedrigdosisbereich der Röntgenreiz-Bestrahlung gibt es diese Effekte nicht und sie sind auch nicht gewünscht. Der Reizeffekt der Strahlung wirkt auf den Stoffwechsel des Gewebes und führt zu einer Beruhigung der Entzündungsreaktion, die sich aufgrund einer Überlastung oder einer Arthrose entwickelt hat. Und diese Entzündung ist verantwortlich für die Entstehung der Schmerzen.

Wann können wir helfen?
Typische Beispiele für Erkrankungen bei der die Röntgenreizbestrahlung helfen kann:
- Schulterschmerzen durch Verschleißerscheinungen des Schultergelenks, zum Teil einhergehend mit Sehnenentzündungen und -verkalkungen
- schmerzhafte Fersensporne
- Reizzuständen der Achillessehne oder des Ellenbogens
- Verschleiß (Arthrose) im Bereich der Finger und Hände, z.B. der Daumensattelgelenke, sowie der Handgelenke
- Schmerzen der Knie- und Hüftgelenke, z.B. im Zusammenhang mit Arthrosen oder Meniskusschäden, sowie nach Prothesen-Operationen
Auch im Internet können Sie sich ausführlich über die Therapie informieren, z.B. mit diesem Video vom NDR.
© Norddeutscher Rundfunk
Mehrmalige Behandlung führt zum Erfolg
Bei der Röntgenreizbestrahlung wird das schmerzhafte Gelenk/der erkrankte Bezirk mehrfach (in der Regel sechs mal innerhalb von drei Wochen) behandelt, wobei die Einzelbestrahlung in der Regel nur etwa 20 Sekunden dauert.
Durch die Bestrahlung kommt es zu einer Rückbildung der entzündlichen Veränderungen im erkrankten Areal und somit auch der Schmerzen, wobei allerdings berücksichtigt werden muss, dass die vollständige Wirkung der Behandlung erst mit einer Verzögerung von zum Teil mehreren Wochen einsetzt.
Bei vielen Patienten kann eine dauerhafte Besserung der Beschwerden erreicht werden, auch wenn andere Therapieverfahren vorher versagt haben.
